Impressum

Angaben TMG und DL-InfoV

Dr. Bergmann, Kauffmann und Partner GmbH & Co. KG 


Feldstraße 61-63, 44141 Dortmund

Telefon: 02 31/95 20 35-0

Telefax: 02 31/95 20 35-9


info@bkp-wp.de


Sitz der Gesellschaft: 
Dortmund

Registergericht: Amtsgericht Dortmund HRA 13590

Geschäftsführende Gesellschafter:


– Dr. Hartmut Wollenhaupt


– Dr. Markus Niemeyer


– Gerhard Frische


– Erwin Prommer


– Winfried Straube


– Rainer Hemmerich


– Dr. Peter Arnhold


– Axel Remmel

– Björn Eisenberg


– Armin Kroniger


– Ute Börner


– Christian Knöller

– Nils-Christian Wendlandt

– Christian Paglia

– Ralf Mertens

– Wolfram Hauck

 

Persönlich haftende Gesellschafter

BKP Audit Consult GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft–Steuerberatungsgesellschaft
 

Registergericht: Amtsgericht Dortmund HRB 22495

 

BGP Audit Consult GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft–Steuerberatungsgesellschaft
 Registergericht: Amtsgericht Wuppertal HRB 20508


USt.-Id.-Nummer DE121104786


Berufsbezeichnungen:


Die gesetzlichen Berufsbezeichnungen der oben genannten Gesellschaft sowie die Berufsbezeichnungen der auf den Seiten genannten natürlichen Personen wurden in der Bundesrepublik Deutschland verliehen.


Zuständige Aufsichtsbehörden:


Rechtsanwaltskammer Düsseldorf


Scheibenstraße 17, 40479 Düsseldorf


rak-ddorf@datevnet.de


Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe


Erphostr. 43, 48145 Münster


mail@stbk-westfalen-lippe.de


Wirtschaftsprüferkammer


Rauchstr. 26, 10787 Berlin


kontakt@wpk.de


§ 6 Nr.5 Buchstabe a TDG


Der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer/vereidigten Buchprüfer unterliegt im Wesentlichen nachfolgend genannten berufsrechtlichen Regelungen:
  

1. Wirtschaftsprüferordnung (WPO)
  

2. Berufssatzung für Wirtschaftsprüfer/vereidigte Buchprüfer (BS WP/vBP)
  

3. Satzung für Qualitätskontrolle
  

4. Siegelverordnung
  

5. Wirtschaftsprüfer-Berufshaftpflichtversicherung


Unter www.wpk.de können unter „Service/Rechtsvorschriften” die berufsrechtlichen Regelungen eingesehen werden.


Der Berufsstand der Steuerberater unterliegt im Wesentlichen nachfolgend genannten berufsrechtlichen Regelungen:
1. Steuerberatungsgesetz (StBerG)
2. Durchführungsverordnung zum Steuerberatungsgesetz (DVStG)
3. Berufsordnung (BOStB)
4. Steuerberatergebührenverordnung (STBGebV)
Unter www.bstbk.de können die berufsrechtlichen Regelungen eingesehen werden.

Berufshaftpflichtversicherung


Die Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der Versicherergemeinschaft für das wirtschaftliche Prüfungs- und Treuhandwesen, Dotzheimer Str. 23, 65185 Wiesbaden. Der räumliche Geltungsbereich des Versicherungsschutzes umfasst Dienstleistungen zumindest in den Mitgliedsländern der Europäischen Union und genügt mindestens den Anforderungen der

  • § 51 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO),
  • § 67 Steuerberatungsgesetz (StBerG), §§ 51 ff. Verordnung zur Durchführung der Vorschriften über Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften (DvStB),
  • § 54 Wirtschaftsprüferordnung (WPO) in Verbindung mit der Verordnung über die Berufshaftpflichtversicherung der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer (WPBHV).

 

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News

Finanzgericht hat Klage gegen Höhe von Steuerzinsen abgewiesen

Das Finanzgericht Münster hat klargestellt: Die Steuerzinsen sind nicht zu hoch. Auch der Städte- und Gemeindebund findet, dass sich die 6-Prozent-Zinsregelung in der Praxis bewährt habe. Der Verband warnt, dass diese mitunter zu großen Belastungen für die kommunalen Haushalte führen.

Trotz Niedrigzinsphase ist der geltende Zinssatz von sechs Prozent für verspätete Steuerzahlungen rechtens. Das hat das Finanzgericht Münster entschieden (Az.: 10 K 2472/16). Es wies eine Musterklage ab, ließ aber Revision zum Bundesfinanzhof zu.

 

Die Richter argumentierten, dass der Nachzahlungs- und Erstattungszins seit 1961 unverändert sei und bewusst bei sechs Prozent liege. Um die Arbeit der Steuerverwaltung zu vereinfachen, sei der Zinssatz nicht angepasst worden.

 

Auch Gerd Landsberg, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, betonte, dass sich die 6-Prozent-Zinsregelung über Jahrzehnte in der Steuerverwaltung praktisch bewährt und gleichzeitig einen Beitrag geleistet habe, dass Steuern zügig abgeführt würden.

 

Gemeinden, so Landsberg weiter, könnten von der 6-Prozent-Zinsregelung allerdings finanziell hart getroffen werden. Wenn vor allem Gewerbesteuerzahlungen beklagt werden und dies zu einer Rückzahlungspflicht der Gemeinden an das Unternehmen führt, könne es rasch zu millionenschweren Verlusten im kommunalen Haushalt kommen. „Wir haben immer wieder den Eindruck, dass Unternehmen geradezu versuchen, hohe Steuerzahlungen an die Gemeinden vorzunehmen, um diese nach Einspruchs- und Klageverfahren mit 6 Prozent Zinsen wieder erstattet zu bekommen“, so Landsberg.

 

Vor allem die Vollverzinsung über den gesamten Zeitraum eines Rechtsverfahrens, das sich über viele Jahre hinziehen kann, führe zu immensen Haushaltsbelastungen der Gemeinden. Die gerade in dieser Niedrigzinsphase die Steuermittel auch nicht ertragreich anlegen können, im Gegenteil, bei kommunalen Anlagen drohe sogar ein negativer Strafzins.

 

Sollte der Gesetzgeber das Thema angehen, müsste dieses Problem dringend gelöst werden. Zudem müssen die Landesfinanzverwaltungen verpflichtet werden, die Gemeinden über steuerliche Einspruchsverfahren mit einer größeren Summe unter Wahrung des Steuergeheimnisses zu informieren, damit sich die betroffenen Gemeinden auf etwaige Rückzahlungspflichten einstellen können.

 

Hintergrund des vor dem FG Münster verhandelten Streits ist die seit Jahrzehnten in der Abgabenordnung geltende Regelung, dass bei Steuernachzahlungen und Steuererstattungen ein Zins von 0,5 Prozent pro Monat gilt, im Jahr also von 6 Prozent.

 

In der lange anhaltenden Niedrigzinsphase, in der mitunter sogar schon Negativzinsen gelten, wird die 6-Prozent-Zinsregelung immer häufiger kritisiert. In dem vor dem FG Münster verhandelten Fall ging es erstmals um Steuerfestsetzungszeiträume in den Jahren 2010 und 2011, in denen die Zinsen schon niedrig, aber noch nicht auf dem heutigen Niveau lagen. Vorhergehende Gerichtsfälle betrafen ältere Fälle, in denen der allgemeine Zinssatz noch höher lag.



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